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Jetzt intensive Prüfungsvorbereitung zur Vorbereitung auf die Mündliche
» [mehr]Hallo Monika,
hier wie versprochen mein Prüfungsprotokoll vom 15.12.2011 in Dortmund:
Um 16.00 Uhr ist mein Termin für die Überprüfung angesetzt. Ich bin super nervös und sitze im Flur des Gesundheitsamtes. Eine der Prüferinnen kommt kurz raus, sieht mich und zwinkert mir zu mit den Worten: Viel Erfolg gleich!!! So nett wie die Begegnung auf dem Flur ist, geht es dann los als ich reingerufen werde. Dr. B. stellt sich in seiner Funktion als Leiter der Prüfung und die beiden Heilpraktiker, gestellt von unterschiedlichen Berufsverbänden, vor. Die Formalien werden besprochen (Überprüfung des Personalausweises, Aufzeichnung des Gespräches etc.) und ehe ich es merke fragt mich Dr. B.:
1. Was können sie mir zum Nervensystem sagen? Wie ist es unterteilt und wozu ist es gut?
Ich habe das ZNS kurz beschrieben, das Periphere Nervensystem und das Vegetative Nervensystem. Dann wollte er noch wissen wie das „nicht vegetative“ Nervensystem heißt. Es fiel mir in der Aufregung nicht ein und dann kam mir das Wort „animalisches Nervensystem“ in den Sinn. Hab ich dann einfach mal gesagt und Dr. B. schaut mich verdutzt an: „Was soll das denn sein?“ In dem Moment schaltet sich der Beisitzer ein und gibt mir Recht. Er würde den Begriff auch kennenJ Dr. B. lacht und sagt: „Na, wenn das so ist, dann gehen wir mal zu nächsten Frage“.
2. Fallschilderung: Sie verlieben sich in einen Patienten und dieser sich auch in Sie. Nun möchten Sie eine Beziehung mit ihm eingehen und auch ein sexuelles Verhältnis beginnen. Was müssen Sie beachten? § 174 c Strafgesetzbuch/ Therapeutisches Verhältnis beenden.
Was machen Sie dann mit dem Patienten? Überweisung an eine Kollegin bzw. Kollegen, damit der Patient nicht durch Abbruch der Therapie gefährdet wird. Und was machen Sie dann noch? Meine Antwort: Supervision in Anspruch für mich nehmen und mich erst mal scheiden lassen…. Die Prüfer lachen und Dr. B. gibt an die Heilpraktikerin weiter.
3. Was kennen sie für besonders gefährdete Personengruppen/Suizid? Super, dass hatte ich wirklich hoch und runter gelernt!!! Ich habe alles runtergerattert. Als ich fertig war schaut mich Dr. B. an und sagt: „Fällt Ihnen noch was ein?“ „ Nein“, sage ich. Darauf erwidert er: „Hätte mich auch gewundert“. Er fragt mich noch nach besonders gefährdeten Berufsgruppen. „Ärzte und Psychiater“, stimmte auch und weiter ging es:
4. „Was kennen Sie für Maßnahmen der ersten Hilfe?“ Innerlich habe ich in die Hände geklatscht. Im Sommer war ich noch mal zu einem Auffrischungskurs beim DRK. Alles wurde abgefragt aber ich musste nichts vormachen. Schade eigentlich, das hatten wir samstags zuvor noch mal bei der Prüfungsvorbereitung geübtJ
5. Es wurde weitergegeben an den zweiten Prüfer: Was bedeutet Antrieb und Psychomotorik? Da hab ich dann ein bisschen rumgeeiert, weil mir die Fachbegriffe fehlten. Ich hatte das Gefühl, er wollte bestimmte Begriffe hören. Der Prüfer sagt, ich soll es einfach mit meinen Worten erklären. Gesagt getan und er war zufrieden.
6. Als letztes hat er mir dann gesagt er würde mir jetzt 13 Begriffe nacheinander vorlesen und ich solle diese kurz erklären, er grinst und sagt wieder: „Am besten mit Ihren Worten“! Los geht’s und es sind die Störungen des Antriebs und der Psychomotorik. Manierismen habe ich dann sogar nach Monika-ArtJ vorgemacht, da mir die Worte fehlten. Alle haben gelacht und sagen musste ich nichts mehr.
Nach insgesamt 30 Minuten bin ich dann rausgeschickt worden und durfte nach 2 Minuten wieder rein. „Herzlichen Glückwunsch Sie haben eine tolle Prüfung hingelegt und damit natürlich auch bestanden.“ Im Rückblick kann ich sagen, dass ich mich so verrückt gemacht habe und es dann letztendlich eine absolut angenehme Prüfung war. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass die Prüfer mir die richtige Richtung weisen und unterstützend sind. Dazu kommt, dass ich einfach auch Glück hatte mit den Dingen, die ich gefragt wurde.
Dir, Monika, möchte ich noch mal ganz herzlich „ DANKE“ sagen für den tollen Unterricht. Durch Deinen strukturierten und übersichtlichen Aufbau der Lerneinheiten, konnte ich mir im Laufe des Jahres einen guten Überblick über den Lernstoff machen, den Du sehr lebendig vorgetragen hastJ
Für alle, die es noch vor sich haben: VIEL GLÜCK!!!
Liebe Grüße
Claudia Kaschitzki
Liebe Monika,
habe dich gerade telefonisch nicht erreicht, also, komme gerade aus Dortmund zurück, nach, Gott sei Dank, bestandener Prüfung. Als ich draußen saß, wusste ich nicht, ob's geklappt hat oder nicht, die Fragen waren einfach nicht das, was ich erwartet hatte.
Als erstes fragte Herr Biermann nach dem psych.Path. Befund, das war ja noch okay, dann nach dem Nervensystem, oh Mann, nicht mein Gebiet, welche Nerven was machen, hatte ich nicht wirklich auf dem Schirm. Dann kam Heilpraktikerin Nr. 1 (Name habe ich mir nicht gemerkt) und gab folgendes Beispiel: Pat. kommt und sagt, er denkt, er habe einen epileptischen Anfall gehabt. Was tun. Ich sage, er soll es beim Arzt abklären lassen, frage noch, ob er das schon öfter hatte,etc. Sie bohrt weiter, ich weiss nicht, was sie will, im Endeffekt wollte sie, dass ich ihn zum Arzt schicke (was ich meiner Meinung nach am Anfang gesagt habe). Dann kam Sorgfaltspflicht, war okay, dann noch, wie meine Sorgfaltspflicht in Bezug auf die Finanzen aussieht, das, was ich sage, reicht ihr nicht, sie will, dass ich den Pat. noch darüber aufkläre, dass es Psychotherapeuten gibt, die mit der Krankenkasse abrechnen können.
Dann der Knüller:
Hygiene in der Praxis, wie, welches Mittel, was wenn darauf steht "gegen Bakterien", was gegen Viren, ich hatte keine Ahnung, und sie hat das genüsslich ausgewalzt. Was wenn ich Fliesen in meiner Praxis habe, wenn mir einer auf den Boden kotzt, was mache ich dann, usw. (Nach der Prüfung haben dann beide Damen mir noch einen Vortrag über Hygiene gehalten und dass ich auf jeden Fall immer beim Robert-Koch-Institut im Internet nachschauen muss, was die neusten Mittel sind, die ich nur im Fachhandel kaufen muss...) Dann kam Heilpraktikerin Nr. 2 zum Zug, fragt nach dem HP Gesetz, will das Wort "Bestallung" hören, fragt, ob ich Akupunktur geben darf, was ich darf und was nicht, vor allem dass ich nicht Heilkunde ausüben darf im Umherziehen.
Dann: es kommt ein Pat. , der klagt über Herzschmerzen, Schwitzen und Druck in der Brust, was kann das sein, nenne Herzanfall, Unterzuckerung, ev.Delir, sie will wissen, was ein Herzanfall ist, ob ich Spray geben darf (muss ich, da das lebensrettende Maßnahme ist und jeder auf der Straße darf das), wie lagere ich den Patienten, der auf der Liege liegt( ich frage mich im Stillen, warum der auf der Liege liegt), dann ist auf einmal kein Puls mehr da, sie läßt mich am Tisch die Herzdruckmassage demonstrieren, ich nenne den Rhythmus 2x beatmen, 30x Herzdruckmassage, sie will wissen, wie oft in der Minute ich Herzdruckmassage mache, sage 60x, sie das ist uralt, reicht nicht, richtig ist 100, das rate ich dann noch richtig.
Das war's dann,glaube ich. Leider wurde ich kein einziges Krankheitsbild gefragt, kein Therapieverfahren oder irgendetwas, was ich gut hätte erklären können, war dann doch überrascht, dass sie mich durchgewunken haben.
Liebe Monika, ich danke dir auf jeden Fall für den tollen Kurs,den du machst, ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und die Zeit und das Lernen haben mir sehr viel Spaß gemacht. Morgen sind ja Frank und Claudia dran, ich werde nach der Arbeit beide treffen und ich hoffe, wir sehen uns dann bald auf ein Glas Sekt.
Liebe Grüße, und die Infos kannst du gern weitergeben
Gabriele
http://www.aikido-witten.de/pages/tanzen/gabriele-pechan.php
Hallo ihr Lieben,
hier mein Gedächnisprotokoll von der mündlichen Prüfung im April 2011
Also, erstmal alle waren sehr nett und freundlich!
Die Stimmung war gut und wohlwollend, so dass meine wirklich sehr große Aufregung nach kurzer Zeit nachließ. Herr Biermann meinte, es wäre besser aufgeregt zu sein als gleichgültig....
Nachdem ich über den Ablauf der Prüfung aufgeklärt worden war ging es los:
(übrigens werden die Fragen wirklich nach Liste abgearbeitet...)
Holy seven ( Was sagt mir das, und welche Erkrankungen sind es...)
Bewusstseinsstörungen (welche gibt es / näher beschreiben und Vorkommen)
Dann Suizid in allen Einzelheiten, also woran erkenne ich, dass der Patient akut gefährdet ist? Suizidale Krise nach Pöldinger und Präsuizidales Syndrom nach Ringel
Welche Fragen stelle ich dem Patienten und was mache ich wenn er a) freiwillig geht und b) nicht freiwillig (wenn er freiwillig geht wichtig nicht alleine gehen lassen und besser Krankenwagen rufen als Angehörige).
Risikogruppen für Suizid also z.B. gibt es eine aktuelle Krise, Erkrankungen (sowohl psychisch wie auch physisch), wichtig auch Suizid in der Vorgeschichte und Familie, Ankündigungen, Sozialer Rückzug/ ältere alleinstehende Menschen ( vor allem Männer), auch welche Berufsgruppen sind besonders gefährdet? Psychiater!!
Dann genaue Vorgehensweise bei Einweisung nach Psych KG (wurde sehr genau erfragt) also Ordnungsamt anrufen (ich habe dann gesagt, dass ich beim zuständigen Ordnungsamt angerufen habe und man mir gesagt hat, dass der Ordnungsbeamte den Arzt mitbringt und auch das am Wochenende und Abends die Feuerwache zuständig ist bzw. sich dann kümmert dass ein Ordnungsbeamter „rauskommt“. Da das aber anscheinend überall etwas anders ist vielleicht am besten selbst beim zuständigen Ordnungsamt anrufen.
Dann hat Herr Biermann mehrmals nachgefragt was ich mache, wenn der Patient erst freiwillig gehen will und es sich dann im Krankenwagen anders überlegt! Ganz wichtig nicht rauslassen und das dem Krankenwagenfahrer auch sagen! Patient in zuständige Psychiatrische Klinik bringen lassen (auch wichtig) und alles für spätere Rückfragen dokumentieren und in Klinik anrufen und Patient ankündigen.
Psychopathologischer Befund was wird erfragt?
Bewusstseinslage, Orientierung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächnis, Intelligenz, Ängste/Zwänge, Affektivität, Formales und inhaltliches Denken, Wahrnehmungsstörungen, Ich-Störungen, Antrieb und Psychomotorik, vegetative Störungen, Suizidalität, äußeres Erscheinungsbild (hat er Biermann extra nochmal nachgefragt weil ich es erst vergessen hatte...)
Halluzinationen ( welche kennen Sie / die einzelnen näher erklären und Vorkommen)
Was kennen Sie noch für Sinnestäuschungen ( Illusionen, Pseudohalluzinationen, Pareidolien) auch erklären und Vorkommen....
Ich glaube das wars....
Abschließend kann ich sagen, dass es einfacher war als ich dachte. Natürlich habe ich auch Glück gehabt, aber auf jeden Fall sind die Prüfer sehr nett und geben einem Hilfestellungen.
Also ruhig auch nachfragen wenn man eine Frage nicht richtig verstanden hat.
Für alle die es noch vor sich haben, viel Glück!!!
Liebe Grüße Melanie
Erfahrungsbericht: Überprüfung Heilpraktiker Psychotherapie am 10. Februar 2011 in Krefeld
Die Überprüfung begann mit einer „Fallstudie“ des Psychiaters:
„In Ihrer Praxis erscheint ein 20-jähriger Mann zum Erstgespräch. Er ist sehr wortkarg, wirkt irgendwie abwesend und in sich gekehrt. Mehrmals blickt er im Raum herum. Welche Verdachtsdiagnose haben Sie?“
Antwort: Umherblicken im Raum könnte auf Halluzinationen (optisch/akustisch) hinweisen. In sich gekehrtes, wortkarges Verhalten erlebt man auch als Prodromalsymptom einer Schizophrenen Episode oder im Residualzustand. Möglicherweise sind die Beobachtungen auch als Unterbrechen des Blickkontaktes und Redehemmung im Zusammenhang mit einer sozialen Phobie oder der ängstlich vermeidenden Persönlichkeitsstörung zu interpretieren. Auch bei einem Asperger-Autisten würde man ein solches Verhalten beobachten können. Eine weitere Erklärung wäre, dass das Erleben des Klienten „nach innen fokussiert“ ist – entweder aufgrund von Drogenkonsum oder infolge eines aktuellen Traumas/einer Posttraumatischen Belastungsstörung (Dissoziativer Zustand/Flashback). Wichtig war mein Hinweis, dass es problematisch ist, wenn ich zu dem Klienten keinen Rapport herstellen kann und er das beschriebene Verhalten beibehält, da Fremd- bzw. Eigengefährdung nicht auszuschließen ist (z.B. Teilnahme am Straßenverkehr).
Nächste Frage des Psychiaters:
Für welche psychische Störung sind dissoziative Zustände sonst noch typisch?
Antwort: Borderline-Störung – hier war eine genaue Schilderung der Borderline-Symptomatik gefragt sowie die therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten (Dialektisch behaviorale Therapie/Skills Training nach Linehan – Kurzdarstellung der wesentlichen Elemente brachte Pluspunkte).
Frage der Psychologin:
Welche untypischen Arten der Depression kennen sie und wie werden diese behandelt?
Antwort: Agitierte und larvierte Depression mit Beschreibung der jeweiligen Symptome. Behandlungsansatz für agitiere Depression Antidepressiva mit sedierender Wirkkomponente, Entspannungstraining (progressive Muskelrelaxation n. Jacobsen, Autogenes Training).
Frage des Heilpraktikers:
Bei welcher rein psychisch bedingten Erkrankung ziehen Sie einen Arzt hinzu?
Antwort: Essstörungen. Hier wurde sehr detailliert nach dem Erscheinungsbild der Bulimie gefragt, insbesondere nach den gesundheitlichen Risiken (lebensbedrohliche Herzprobleme aufgrund von Kaliummangel)
Dauer der Prüfung: knapp eine halbe Stunde.
Mein Gesamteindruck: Die Prüfer waren wohlwollend und die gestellten Fragen überwiegend nachvollziehbar und logisch aufeinander aufgebaut, so dass sich ein „fachliches“ Prüfungsgespräch entwickelte. Eine Ausnahme stellte für mich die Frage des Heilpraktikers dar, der mich längere Zeit „raten“ ließ, auf was er genau hinauswollte (Einen Telefonjoker hat man mir leider verweigert).
Während meiner zweimaligen Prüfungsvorbereitung habe ich mir viele gemeine Fragen überlegt, die ich als Prüfer mal gerne stellen würde… im Vergleich dazu war die Prüfung wirklich sehr angenehm. Wichtig ist es, die Ruhe zu bewahren, wenn man einen „Hänger“ hat, auch bei provozierenden Statements wie „das müssten Sie aber eigentlich wissen…“ – Auch in dieser Situation erhielt ich Unterstützung aus dem Prüfungsgremium.
An diesem Vormittag wurden insgesamt 3 Überprüfungen durchgeführt – und alle drei Prüflinge haben bestanden.
Ich wünsche allen, die es noch vor sich haben, viel Erfolg und vor allem die richtige „Eingebung“ im entscheidenden Moment…
Iris Kasel
Diplom-Psychologin und jetzt auch Heilpraktikerin für Psychotherapie
PS: Hier noch eine Frage zum Heilpraktiker-Gesetz, die einer anderen Kandidatin gestellt wurde: Was dürfen sie nicht behandeln, wenn Ihnen die Erlaubnis nach dem HPG erteilt wurde? Gewünschte Antwort: Ausübung der Zahnheilkunde ist nicht gestattet.
Hallo Frau Löttgen,
so, ich versuche mal alles aufzuschreiben was in der Prüfung abgefragt wurde (wenn mir zu einem Thema die Fragen nicht mehr einfallen, schreibe ich diese einfach nur als Stichpunkt auf):
- Wie gehe ich mit einem suizidalen Patienten in meiner Praxis um:
Welche Fragen stelle ich dem Patienten?
Wen rufe ich an (Ordnungsamt, Polizei usw.)?
Was muss ich beachten nach PsychKG?
Was muss der Arzt im Krankenhaus ausfüllen, also das gesamte Einweisungsverfahren nach PsychKG, ich musste alles sehr detailliert beantworten...
- Bei welchen Krankheiten kommt ein depressives Syndrom vor (welche Symptome)?
- Wie stelle ich fest ob ein Patient eine Orientierungsstörung hat und bei welchen Krankheiten kommt es vor?
- Was ist systematische Desensibilisierung und welche Methoden gibt es sonst noch in der Verhaltenstherapie?
- Herzphobie
- Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (Symptome, wie überträgt sich die Krankheit)?
- Ursachen der Intelligenzminderung und wie stellt man diese fest
- ADHS (Symptome, ADHS im Erwachsenenalter - welche Krankheiten können hinzu kommen)
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen...
Ich drücke Ihren Schülern die Daumen (aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie durchfallen ist sehr gering ;-))!
Bis bald
Liebe Grüße
Lydia Beck
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