Lerntipps zur schriftlichen und mündlichen Überprüfung

Rückblickend betrachtet war es „eigentlich“ gar nicht so schlimm!
Also nicht, dass ich nicht zwischendurch gedacht hätte: „DAS kann doch niemand alles können!“ Aber so wie Monika uns am Anfang sagte, es findet sich alles und irgendwann ergeben sich logische Zusammenhänge und wir werden verstehen. Und!? Wir haben verstanden ! Smile

Für mich waren vor allem die vorgeschlagenen Filme wichtig und auch YouTube hat mir  des Öfteren durch diverse Dokumentationen auf die Sprünge geholfen. Mir war einfach wichtig auch mal ein bewegtes Bild der einzelnen Störungen zu erhalten und mir nicht mein eigenes Bild auf Grund der Lehrunterlagen zu machen.

Und dann waren da noch die Prüfungsfragen der letzten Jahre die mir jeden Tag auf´s Neue geholfen haben Defizite aufzudecken und auch ein Gefühl für die Fragestellung zu bekommen.

Auch hilfreich war für mich eine kleine Recherche über das zuständige Gesundheitsamt. Es gibt immer wieder Themen, die bei dem Einen oder Anderen gerne wieder aufkommen und somit hat man zumindest bei all dem Umfang des Lernstoffs möglicherweise schon ein Thema auf das man sich gezielt vorbereiten kann.

Last but not least wären wir ohne Monika, ihren Unterricht und die Skripte nicht bis zur Prüfung gekommen. An dieser Stelle auch nochmal danke für die Unterstützung!

Ich wünsche allen Prüflingen viel Glück beim Gesundheitsamt und viel Kraft und Ehrgeiz für die Vorbereitungen.

Alexander Klokau, Oer-Erkenschwick
Heilpraktiker für Psychotherapie
www.eigenewege.biz

 

So habe ich für die schriftliche Prüfung gelernt:

Zu Beginn der Ausbildung habe ich mir alle schriftlichen Prüfungsfragen aus dem Internet ausgedruckt, ordentlich abgeheftet und regelmäßig vor dem Einschlafen Fragen beantwortet. Ich habe dann immer sofort mein Ergebnis mit den richtigen Lösungen verglichen, um die falsche Antwort nicht zu lange im Kopf zu  haben.

Besonders wichtig ist es, sich an die Fragetechnik und die Formulierungen zu gewöhnen.

Außerdem lernt man auch sehr viel, wenn man die Fragen durcharbeitet.

Besser ist es übrigens, jeden Tag nur eine Frage gründlich zu durchdenken und die Lösung nachzuvollziehen, als möglichst viele Fragen an einem Tag hinter sich zu bringen!

Für die mündliche Prüfung habe ich viel gelesen – auch Zeitungsartikel und Berichte, die zu den HP-Themen passten.

Außerdem habe ich mir einige thematisch passende Vorträge angehört, die hier in der Umgebung angeboten wurden. Das war sicher nicht unbedingt nötig, aber man bekommt so immer mehr Einblick in die Zusammenhänge von Körper und Seele.

Einige Male habe ich mich mit meiner Freundin getroffen, um die HP-Themen des Abendtermins vorzubereiten. Das bedeutete, dass ich die Themen auch schon zu Hause im Koeslin (Psychiatrie für Heilpraktiker) einen Tag vorher durchgelesen hatte, um sie dann zu zweit noch einmal durchsprechen zu können.

Das war sehr effektiv, weil wir gut vorbereitet waren und abends bei Monika im Kurs unsere offen gebliebenen Fragen klären konnten.

Besonders empfehlenswert finde ich das Büchlein „Psychiatrie fast“  von Bschor und Grüner. Ich hatte es immer in meiner Handtasche und habe damit sämtliche Wartezeiten bei Ärzten und auf die Kinder usw. gut überbrücken können.

Michaela Kuhlmann, Gevelsberg

www.michaela-kuhlmann.de

Positives Lernen aufbauen

Lern- und Leistungsstörungen bewältigen

 

Was hat mir geholfen, mich auf die Prüfung vorzubereiten?

Zuerst einmal war der Kurs bei Monika sehr hilfreich.  Durch gute Beispiele, Büchertipps und Filmausschnitte wurden die Krankheitsbilder  verständlich. Auch der Austausch mit anderen im Kurs hat mir sehr geholfen. Ohne entsprechende Begleitung ist das Ganze nicht so einfach zu verstehen.

Ein paarmal habe ich mich mit meiner Freundin getroffen, um auf den kommenden Unterricht vorbereitet zu sein und differenzierter Fragen stellen zu können.

Schon sehr früh habe ich Prüfungsfragen der letzten Jahre von  verschiedenen Gesundheitsämtern ausgedruckt und  beantwortet und verstand  schnell die Art der Fragestellungen.

Schwerer waren die Fragen aus dem Buch von Marcus Mery, „Die schriftliche Prüfung –Heilpraktiker für Psychotherapie“. Dadurch war ich aber gezwungen, mich sehr viel mehr mit den verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. Die Fragen in der schriftlichen Prüfung sind mir deswegen  leicht erschienen.

Für die mündliche Prüfung habe ich dann noch mal  viel auswendig  gelernt (ohne geht es leider nicht) und  mich häufig von anderen abfragen lassen. Was mir sehr geholfen hat, war, soviel wie möglich anderen die verschiedenen Themen zu erklären. Je mehr man erklärt, desto besser kann man sich ausdrücken.  Sinnvoll ist es sich in kleinen Lerngruppen zusammenzutun .Gute Tipps gibt es dazu im Buch von Jürgen Koeslin,   „Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker“

Die Prüfung selber war nicht so schrecklich, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Der Amtsarzt und die beiden Beisitzerinnen waren sehr nett.

Es ging um

·         den Suizid als Notfall

·         Was gehört alles in ein Anamnesegespräch?

·         Symptome und Ursachen eines Schlaganfalls

·         1.Hilfe bei Schlaganfall

·         Orientierungsstörungen

·         Wirkungsweise von Ritalin bei ADHS ( Erwachsenen und Kindern)

·         Macht Ritalin abhängig?

 

Die Kursstunden und das Lernen haben mir viel Spaß gemacht. Es war eine schöne Zeit, die mich sehr bereichert hat.

Corinna von der Mühlen

Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

 

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Monikas - Zur Person
Zur Person
Monika L. Löttgen (Heilpraktikerin für Psychotherapie) ist heute in eigener Heilpraktikerschule als Lehrkraft und in eigener Praxis als Hypnoanalytikerin tätig.

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